Am 12.09.2009 führte der Landeselternrat Sachsen-Anhalt seine 9. Plenartagung mit Informationsveranstaltung zur flexiblen Schuleingangsphase durch. Herr Dr. Küster, Referatsleiter des Referates Grundschulen im Kultusministerium berichtete dazu und stand zu offenen Fragen Rede und Antwort.

Da es im Vorfeld viele Anfragen von engagierten und besorgten Eltern an uns gab, waren auch externe Elternvertreter aus den Grundschulen des Landes dazu eingeladen, die im Rahmen der Veranstaltung auch die Möglichkeit hatten ihre Fragen an Dr. Küster zu stellen. Während der Diskussion hatte sich Dr. Küster auch bereit erklärt, einzelne spezielle Probleme mitzunehmen und zu klären.

Viele Eltern sahen Probleme in der sofortigen und konsequenten Umsetzung der flexiblen Schuleingangsphase. In der Diskussion stellte sich heraus, dass die Grundschulen die Möglichkeit hatten das Ganze zu erproben, was die meisten Schulen aber nicht annahmen. Auch eine Qualifizierung der Lehrer diesbezüglich wurde schon angeboten, aber kaum von Lehrern in Anspruch genommen. Nach Ablauf dieser Erprobungsphase wurde dann gesagt, dass es an allen Grundschulen in einem vorgegebenen Zeitrahmen umgesetzt werden soll.

Durch das Landesverwaltungsamt erfolgte eine erste Einweisung der Schulleiter zur Umsetzung der flexiblen Schuleingangsphase. Natürlich kommt es auch immer auf die Voraussetzungen vor Ort an, wie die Schulen dies umsetzen können.

  • „Welche Räumlichkeiten stehen zur Verfügung?“
  • „Welches Lehrerpersonal wird dafür eingesetzt?“
  • „Welche Unterrichtsmaterialien stehen zur Verfügung?“

Dies waren Fragen, die viele Elternvertreter stellten. Zur Information der Eltern wurden vom Kultusministerium Flyer herausgegeben, welche Dr. Küster auch an die anwesenden Elternvertreter verteilte.

Zu vielen weiteren Fragen finden Sie Antworten im nachfolgenden Protokollauszug. Nach den ersten Ausführungen von Dr. Küster begann die Fragestellung, die Aussagen der Elternvertreter auf der einen Seite und die Antworten von Dr. Küster auf der anderen Seite wurden in unterschiedlicher Schriftart dargestellt.

Auszug aus Protokoll TOP 7