Vom EU-Schulobstprogramm profitieren in Sachsen-Anhalt nur etwa 15.000 Kinder. Unter ihnen sind auch Schüler der UTA-Grundschule in Naumburg. Der Vorsitzende des Landeselternrates besuchte auf Einladung der neuen Schulleiterin Steffi Karius die UTA-Grundschule um sich ein Bild von der Umsetzung des EU-Schulobstprogramms zu machen.
An drei Tagen in der Woche erhalten die Mädchen und Jungen der ersten bis vierten Klassen frisches Obst vom Lieferant des Schulessens aus Weißenfels. An diesem Tag gab es für jedes Kind drei frische Pflaumen. Jeweils ein Kind aus jeder Klasse holt das Obst ab, dass von Eltern und Großeltern gereinigt wurde. Genüßlich beißen die Kinder in die Früchte. Auf die Frage, welches Obst die Kinder am liebsten Essen, antworteten die meisten Kinder, dass es Äpfel, Bananen und Annanas sind. [mehr lesen »]
Am 02.09.2010 erhielt der Vorsitzende des Landeselternrates Karsten Bucksch von Gesundheits- und Sozialminister Norbert Bischoff die Berufungsurkunde für den Beirat der Vernetzungsstelle für Kita- und Schulverpflegung in Sachsen-Anhalt.
Die Arbeit der Vernetzungsstelle zur Verbesserung der Kita- und Schulverpflegung in Sachsen-Anhalt wird künftig von einem Beirat unterstützt. Gesundheits- und Sozialminister Norbert Bischoff und der Vorstandsvorsitzende der Landesvereinigung für Gesundheit, Prof. Dr. Andreas Geiger, übergaben am Donnerstag die Berufungsurkunden. Neben Vertretern des Gesundheits-, Landwirtschafts- und Kultusministeriums, von Landkreistag sowie Städte- und Gemeindebund gehören dem Gremium auch Fachleute von der Hochschule Anhalt, vom Landeselternrat und Landesschülerrat sowie von der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt an. [mehr lesen »]

Der Informationsstand des Landeselternrates war zum 14. Sachsen-Anhalt-Tag in Weißenfels am vergangenen Wochenende immer dicht belagert.
Neben dem Vorsitzenden des Landeselternrates Sachsen-Anhalt Karsten Bucksch war am Freitag noch Sylvana Uhlig aus Halle am Infostand anwesend. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis über 30° kamen am Samstag neben dem Vorsitzenden auch die Mitglieder des Landeselternrates Dirk Domike und Sylvana Uhlig aus Halle, Frank Seidel aus Zeitz, sowie Mario Kemnitz aus Mücheln im Saalkreis nach Weißenfels.
Viele Eltern und Familien informierten sich am Stand des Landeselternrates über dessen Arbeit. Dabei ging es vor allem um die Schülerbeförderung, die flexible Schuleingangsphase, das Schulessen und viele weitere Themen. Der Landeselternrat stellte den Eltern auch den Elternratgeber vor. Dieser wurde uns, wie auch der Antrag zum Familienpass, förmlich aus den Händen gerissen. Da die Vorräte an Materialien am Samstagnachmittag fast vergriffen waren, musste aus Magdeburg noch Nachschub geholt werden. [mehr lesen »]
Liebe Eltern, liebe Schulanfänger, auch wenn schon die ersten Schultage verstrichen sind, möchte der Landeselternrat des Landes Sachsen-Anhalt Ihnen und Ihren Kindern noch einen guten Start in das Schulleben wünschen.
Sicherlich wurde Ihnen am Tag der Einschulung auch unserer Elternbrief für die ABC-Schützen mit überreicht. Wir wollen Sie damit auf Ihre Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung aufmerksam machen. Sei es im Klassenverband, in der Zusammenarbeit mit dem Klassenlehrer und in der Kooperation mit der Schule und deren Leitung, nutzen Sie Ihre Möglichkeiten das Schulleben Ihrer Kinder aktiv mit zu gestalten und sich einzubringen. Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Ratgeber „Ein Wegweiser von Eltern für Eltern“, welcher auch als Broschüre über die Geschäftsstelle erhältlich ist. [mehr lesen »]
„Wie andere Bundesländer hätte sich Sachsen-Anhalt vielleicht lieber nicht an der Umsetzung des EU-Schulobstprogrammes beteiligen sollen. Das Windhundprinzip berücksichtigt 15.000 Kinder und viel mehr als 75.000 Kinder bleiben außen vor.“ so die erste Reaktion von Karsten Bucksch, Vorsitzender des Landeselternrates auf die aktuelle Veröffentlichung der Teilnehmer am Schulobstprogramm in Sachsen-Anhalt. Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt nennt 90.000 Kinder als Zielgruppe. „Diese Zahl zweifle ich stark an, da es schon etwa 65.000 Kinder in den Grundschulen des Landes gibt. So müssten in den KiTas nur 25.000 Kinder in sechs Altersjahrgängen sein. Das kann nicht stimmen!“ erklärte Bucksch weiter.
„Wir haben mehrere Vorschläge gemacht, wie eine größere Zahl von Kindern erreicht werden kann. Durch die Einbindung von Sponsoren, Erzeugern und weiteren Partnern wäre eine flächendeckende Belieferung mit Obst und Gemüse möglich gewesen.“ so Bucksch weiter. [mehr lesen »]